DSGVO.
Built-in.
Nicht nachgerüstet.
Die meisten CRMs haben Datenschutz als Checkbox. FollowNow hat ihn als Architektur. Verarbeitungsverzeichnis, Löschfristen, DSFA — alles da, wo du es brauchst.
DSGVO-Problem
US-Cloud, US-Recht
HubSpot, Zoho, Salesforce — deine Kundendaten liegen auf US-Servern. Der Cloud Act erlaubt US-Behörden Zugriff. Kein AVV der Welt ändert das.
Kein Verarbeitungsverzeichnis
Art. 30 DSGVO verlangt eins. Die meisten CRMs haben keins. Also führst du es in Excel. Oder gar nicht.
Löschfristen? "Manuell."
Du musst Kundendaten nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist löschen. Aber wer erinnert dich? Dein CRM jedenfalls nicht.
DSFA? "Was ist das?"
Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35. Pflicht bei risikoreicher Verarbeitung. Kein CRM bietet das. Außer eins.
Deine Daten.
Server.
- Self-Hosting mit Docker — gleiche Codebasis wie die Cloud
- Server in Deutschland (Hetzner) oder bei dir im Büro
- Lokale KI mit Ollama — Kundendaten verlassen nie deinen Rechner
- Fernet-Verschlüsselung für alle Secrets und Credentials
- Kein US-Cloud-Anbieter in der Kette. Punkt.
git clone https://github.com/follownow/app
cd app
docker compose up -d
Was das für dich heißt: FollowNow wird angepasst, sobald die finale Fassung steht. Dein CRM bleibt konform — automatisch, per Update.